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Technotex - hogi Lieferant
 
Sewota - hogi Lieferant


Bänder Bandbreiten von 15 bis 350mm
Hebebander Produkte gemäß EN 1492-1
Zurrgurte Produkte gemäß EN 12.195-2
Rundschlinge Produkte gemäß EN 1492-2
Kantenschutzsystem PU-Festbeschichtung - PU-Schutzschlauche

 

Alle Profi Spanngurte aber 4000 kg


Technotex -hogi lieferant


Im Jahre 2001 wurde eine einheitliche Norm, die DIN EN 12195, eingeführt, die zu einer Veränderung der Ladungssicherung bei Transporten auf Zügen, Lkws und Schiffen geführt hat.

 

Technotex -hogi lieferant

 


Deshalb bietet Technotex ein umfassendes Programm an Qualitäts-Zurrgurten für jeden Anwendungszweck mit einer Vielfalt an LC-Werten (Lashing capicities = Zurrkräften) und ebenso wichtigen STF-Werten (standard tension force = Vorspannkräften) an.

 

Technotex -hogi lieferant

 


Zurrgurte müssen der DIN EN 12195-2 entsprechen, damit der Anwender sicher sein kann, dass diese Zurrsysteme die geforderten Eigenschaften auch erfüllen.

 

Technotex -hogi lieferant

 

 

 


Die Gewebe werden in Europa und Asien nach modernsten Webarten und neuesten Liefervorschriften produziert um die breiten Anforderungen und Erwartungen des Marktes zu erfüllen.

 

 
 

 

Technotex -hogi lieferant
  
Technotex -hogi lieferant        Technotex -hogi lieferant
 
 
 

Technotex hat eine breite Palette an Gewebeprodukten, welche für die verschiedensten Anwendungen verwendet werden können. Diese werden an Unternehmen der Gruppe und an Dritte vertrieben. Die Produktentwicklung geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Gruppen-Unternehmen und unseren Kunden.

Technotex -hogi lieferant
 


 
 


Hebe- und Zurrsysteme werden ebenfalls in Asien und Europa produziert. Die spezielle Produktentwicklung und Produktionskontrolle wird von Europa aus koordiniert und kontrolliert.

Technotex unterscheidet sich von seinen Mitbewerbern, indem Sie die Marktanforderungen erfüllt und ständig die Standards und Anforderungen anpassen.

Mit seinen strategisch organisierten Einrichtungen in den Führungsstandorten erreicht Unitex eine Flexibilität, Produkte für seine Kunden in aller Welt zu entwickeln und zu liefern.

 



 


 

Praktische Hinweise zur Benutzung und Pflege von Zurrgurten

 

B.1 Bei der Auswahl und dem Gebrauch von Zurrgurten muss die erforderliche Zurrkraft die Verwendungsart und die Art der zu zurrenden Ladung berücksichtigt werden. Die Grobe, Form und das Gewicht der Ladung bestimmen die richtige Auswahl, aber auch die beabsichtigte Verwendungsart, die Transportumgebung und die Art der Ladung. Es mussen aus Stabilitäts-Gründen mindestens zwei Zurrgurte zum Niederzurren und zwei Paare beim Diagonalen verwendet werden.
B.2 Der ausgewählte Zurrgurt muss für den Verwendungszweck sowohl stark als auch lang genug sein und hinsichtlich der Zurrart die richtige Lange aufweisen. Es ist immer gute Zurrpraxis zu berücksichtigen: Das Anbringen und das Entfernen der Zurrgurte sind vor dem Beginn der Fahrt zu planen. Vor dem Verzurren sind die Anschlagmittel zu entfernen. Wahrendeiner längeren Fahrt sind Teilentladungen zu berücksichtigen. Die Anzahl der Zurrgurte ist nach prEN 12195-1 zu berechnen. Es dürfen nur solche Zurrsysteme, die zum Niederzurren mit STF auf dem Etikett ausgelegt sind, zum Niederzurren verwendet werden.
B.3 Wegen unterschiedlichten Verhaltens und wegen Längenänderung unter Belastung dürfen verschiedene Zurrmittel (z.B. Zurrketten und Zurrgurte aus Chemiefasern) nicht zum Verzurren derselbe Last verwendet werden. Bei der Verwendung vor zusätzlichen Beschlagteilen und Zurrvorrichtungen beim Zurren muss darauf geachtet werden, daß diese zum Zurrgurt passen.
B.4 Die Zurrvorrichtungen sind nach den Anweisungen des Lieferers anzuwenden (diese Anweisungen werden vom Lieferer erstellt). Wahrend des Gebrauchs müssen Flachhaken (siehe D2 in Bild1) mit der gesamten breite im Hakengrund aufliegen. B.5 Offnen der Verzurrung: Vor dem Offnen muss man sich vergewissern, daß die Ladung auch ohne Sicherung noch sicher steht und den Abladenden nicht durch Herunterfallen gefährdet. Falls nötig, sind die für den weiteren Transport vorgesehenen Anschlagmittel bereits vorher an der Ladung anzubringen, um ein Herunterfallen zu verhindern.
B.6 Vor Beginn des Abladens müssen die Verzurrungen soweit gelost sein, daß die Last frei steht. B.7 Wahrend des Be- und Entladens muss auf die Nahe jeglicher Tiefhangender Oberleitungen geachtet werden.
B.8 Die Werkstoffe, aus denen Zurrgurte hergestellt sind, verfugen über eine unterschiedliche Widerstands- fähigkeit gegenüber chemischen Einwirkungen. Die Hinweise des Herstellers oder Lieferers sind zu beachten, falls die Zurrgurte wahrscheinlich Chemikalien ausgesetzt werden. Dabei sollte berücksichtigt werden, daß sich die Auswirkungen des chemischen Einflusses bei steigenden Temperaturen Erhöhen. Die Widerstandsfähigkeit von Kunstfasern gegenüber chemischen Einwirkungen ist im folgenden zusammengefasst: a) Polyamide sind widerstandsfähig gegenüber der Wirkung von Alkalien. Sie werden aber von mineralischen Sauren angegriffen. b) Polyester ist gegenüber mineralischen Sauren resistent, wird aber von Laugen angegriffen. c) Polypropylen wird wenig von Sauren und Laugen angegriffen und eignet sich für Anwendungen, bei denen hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Chemikalien (außer einigen organischen Losungsmitteln) verlangt wird. d) Harmlose Saure- oder Laugen-Losungen können durch Verdunstung so konzentriert werden, daß sie Schaden hervorrufen. Verunreinigte Zurrgurten sind sofort außer Betrieb zu nehmen, in kaltem Wasser zu spulen und an der Luft zu trocknen.
B.9 Zurrgurt in Übereinstimmung mit dieser Europäischen Norm sind für die Verwendung in den folgenden Temperaturbereichen geeignet: a)-40C bis +80C für Polypropylen (PP); b)-40C bis +100C für Polyamid (PA); c)-40C bis +120C für Polyester (PES). Diese Temperaturbereiche können sich je nach chemischer Umgebung andern. In diesem Fall sind die Empfehlungen des herstellest oder Lieferers einzuholen. Eine Veränderung der Umgebungstemperatur wahrend des Transportes kann die Kraft im Gurtband beeinflussen. Die Zurrkraft ist nach Eintritt in wärmere Regionen zu überprüfen.
B.10 Zurrgurte müssen außer Betrieb genommen oder zur Instandsetzung zurückgeschickt werden, falls sie Anzeichnen von Schaden zeigen. Die folgenden Punkte sind als Anzeichnen von Schaden zu betrachten: - bei Gurtbändern (die außer Betrieb zu nehmen sind): Risse, Schnitte, Einkerbungen und Bruche in Lasttragenden Fasern und Nahten, Verformungen durch Warmeinwirkung. - bei Endbeschlagteilen und Spannelementen, Verformungen, Risse, Starke Anzeichen von Verschließ und Korrosion. Instandsetzungen dürfen nur unter der Verantwortung des Herstellers durchgeführt werden. Es dürfen nur Zurrgurte instand gesetzt werden, die Etiketten zur ihrer Identifizierung aufweisen. Nach der Instandsetzung muss der Hersteller garantieren, daß der Zurrgurt seine ursprünglichen Leistungseigenschaften beibehält. Falls es zu einem zufälligen Kontakt mit Chemikalien kommt, muss der Zurrgurt außer Betrieb genommen werden, und der Hersteller oder Lieferers muss befragt werden.
B.11 Es ist darauf zu achten, daß der Zurrgurt durch die Kanten der Ladung, an der er angebracht wird, nicht beschädigt wird.
B.12 Zurrgurte und alle Beschlag- oder Verbindungsteile müssen zusätzlich zu der eingehenden. Anfangsprüfung durch einen Sachkundigen regelmassig untersucht werden. In Zweifelsfällen sind sie außer Betrieb zu nehmen. Eine regelmassige Sichtprüfung nach jeder Benutzung wird empfohlen.
B.13 Es sind nur lesbar gekennzeichnete und mit Etiketten versehene Zurrgurte zu verwenden.
B.14 Zurrgurte dürfen nicht überlastet werden: die maximale Handkraft von 500 N (50 daN auf Etikett; 1 daN = 1kg) darf nur mit einer Hand aufgebracht werden. Es dürfen keine Mechanischen Hilfsmittel wie Stangen oder Hebel etc. verwendet werden, es sei denn, diese sind für die Verwendung mit dieser Vorrichtung vorgesehen.
B.15 Geknotete Zurrgurte dürfen nicht verwendet werden. B.16 Schaden an Etiketten sind zu verhindern, indem man sie von den Kanten der Ladung und, falls möglich, von der Ladung fern halt.
B.17 Gurtbänder sind vor Reibung und Abrieb sowie vor Schädigungen durch Ladungen mit scharfen Kanten, beispielsweise durch die Verwendung von Schutzubehören und/oder Kantenschonern, zu Schutzen.

 

 

 

 


HEBEBÄNDER EN 1492-1
2-lagige Ausführungen der Typen B2 - C - Cr2

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* ) Abweichungen durch Handhabungstoleranzen bis 7° zulässig

** ) Für die Anschlagart „geschnürt” dürfen nur Schlaufenbänder mit Verstärkung in der Schlaufe verwendet werden. Der Öffnungswinkel der Schlaufe maximal 20°!

 

Typ B2 EN 1492-1 Typ B2 = 2-lagige Ausführung, beidseitig verjüngte und verstärkte Endschlaufen, imprägniertes Gurtband mit Farbcodierung und Tragfähigkeitskennstreifen, 100% Polyester, SF 7:1

 

 

 

MC
  • Nach Maschinenrichtlinie 98/37/EG (letzte Ergänzung 98/79/EG)
  • Doppellagiges Hebeband aus sehr hochwertigem Polyestergarn.
  • Farbcodierung gemäß EN 1492-1
  • Streifencodierung,1 Streifen pro Tonne Tragfähigkeit.
  • MC = Multicode
  • Pro 30 mm Bandbreite = 1 Tonne Kapazität.
  • Temperaturbereich von -40 °C bis +100 °C
Typ Farbcode nach Euronorm WLL [kg] Bandbreite Zahl der Lagen
MC 30 Violett 1.000 30 2
MC 50 Violett 1.000 50 2
MC 60 Grün 2.000 60 2
MC 90 Gelb 3.000 90 2
MC 120 Grau 4.000 120 2
MC 150 Rot 5.000 150 2
MC 180 Braun 6.000 180 2
MC 240 Blau 8.000 240 2
MC 300 Orange 10.000 300 2



 

MCDD / MCDDS
  • Nach Maschinenrichtlinie 98/37/EG (letzte Ergänzung 98/79/EG)
  • Doppellagiges Hebeband aus sehr hoghwertigem Polyestergarn.
  • Farbcodierung gemäß EN 1492-1
  • Streifencodierung,1 Streifen pro Tonne Tragfähigkeit.
  • MC = Multicode
  • Pro 30 mm Bandbreite = 1 Tonne Kapazität.
  • Typ MCDD sind versehen mit D-Bügel aus Stahl, Typ MCDDS ist versehen mit einem D und DS Bügel
  •             Temperaturbereich von -40 °C bis +100 °C
Typ Farbcode nach Euronorm WLL [kg] Bandbreite Zahl der Lagen
MCDD(S) 30 Violett 1.000 30 2
MCDD(S) 60 Grün 2.000 60 2
MCDD(S) 90 Gelb 3.000 90 2
MCDD(S) 120 Grau 4.000 120 2
MCDD(S) 150 Rot 5.000 150 2
MCDD(S) 180 Braun 6.000 180 2
MCDD(S) 240 Blau 8.000 240 2
MCDD(S) 300 Orange 10.000 300 2

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rundschlingen EN 1492-2

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TE
  • Nach Maschinenrichtlinie 98/37/EG (letzte Ergänzung 98/79/EG)
  • Farbcodierung gemäß EN 1492-2
  • Streifencodierung,1 Streifen pro Tonne Tragfähigkeit.
  • Fortlaufender Aufdruck der Tragfähigkeit.
  • Temperaturbereich von -40 °C bis +100 °C
type Farbcode nach Euronorm WLL [kg] Bandbreite
TE 10 Violett 1.000 45
TE 20 Grün 2.000 53
TE 30 Gelb 3.000 53
TE 40 Grau 4.000 68
TE 50 Rot 5.000 72
TE 60 Braun 6.000 75
TE 80 Blau 8.000 88
TE 100 Orange 10.000 92



 

TECHLON
  • Nach Maschinenrichtlinie 98/37/EG (letzte Ergänzung 98/79/EG)
  • Farbcodierung gemäß EN 1492-2
  • Streifencodierung,1 Streifen pro Tonne Tragfähigkeit.(bis 10 Tonnen)
  • Fortlaufender Aufdruck der Tragfähigkeit. (bis 10 Tonnen)
  • Durch eine allgemeine erhöhte Schusszahl wird das Schlauchgewebe wesentlich stabiler, d.h. ein Verschieben der Bindepunkte deutlich schwerer zu gestallten ist.
  • Ein kompakter, weniger breiter Schlauch legt sich optimal um den Kranhaken.
  • Temperaturbereich von -40 °C bis +100 °C
     
  • Die Techlon Rundschlingen können geliefert werden bis 100 Tonnen Kapazität

 

 


 

 

 
Praktische Hinweise zur Benutzung und Pflege von gewebten Hebebändern
E.1 Bei der Auswahl und Festlegung von Hebebändern aus Kunstfasern sollte erforderliche Tragfähigkeit angegeben werden unter Berücksichtigung der Verwendungsart und Art der zu hebenden Last.Größe, Form und Gewicht der Ladung beeinflussen zusammen mit dem beabsichtigten Verwendungsverfahren, der Arbeitsumgebung und der Art der Ladung die richtige Auswahl.
E.2 Für die Verwendungsart sollte das ausgewählte Hebeband sowohl kräftig genug sein als auch die richtige Länge aufweisen. Der Werkstoff, aus dem das Hebeband hergestellt wurde, sollte von der Umgebung oder von der Ladung nicht negativ beeinflußt werden.
E.3 Außerdem sollten die Zusatzbeschläge und die Hebevorrichtungen, die zu dem(den) Hebeband (Hebebändern) passen sollten, Berücksichtigung finden. Die Endverbindung des Hebebandes sollte ebenso berücksichtigt werden, d.h. ob Beschlagteile oder Schlaufen erforderlich sind.
E.4 Der Werkstoff, aus dem die gewebten Hebebänder hergestellt sind, verfügt über eine selektive Widerstandfähigkeit gegenüber chemischen Einwirkungen. De Rat des Herstellers oder Lieferers sollte eingeholt werden, wenn die Hebebander mit hoher Wahrscheinlich
E.5 Hebebander nach dieser Norm sind für die folgenden Temperaturbereiche geeignet: Polypropylen -40°C bis 80°C. Polyester und Polyamid -40°C bis 80°C. Diese Temperaturbereiche können sich je nach chemischer Umgebung andern, in welchen Fällen die Hinweise des Herstellers oder Lieferanten zu beachten sind.
E.6 Die Mindestschlauflange für ein Schlaufenhebeband zur Verwendung an einem Haken sollte nicht weniger als das 3.5 fache der größten dicke des Hakens betragen, und auf keine Fall sollte de Winkel einer Schlaufe eines Hebebandes 20 Übersteigen. Breite Gurtbänder können durch den Radius der Innenseite des Hakens aufgrund der Hakenkrümmung beschädigt werden, da eine einheitliche Belastung des Gurtbandes in seiner Breite verhindert wird.
E.7 Wenn ein Schlaufen mit einer Hervorrichtung verbunden wird, sollte der Teil der Hebevorrichtung, an dem das Hebeband anliegt, unbedingt gerade sein, es sei denn, die tragende Breite des Hebebandes ist geringer als 75mm; in diesem Fall sollte der Krümmungsradius der Anbringung für die Hebevorrichtung mindestens das 0.75-fache der Tragbreite des Hebebandes betragen.
E.8 Das ausgewählte Hebeband aus Chemiefasern sollte auf Schaden untersucht werden bevor es in Betrieb genommen wird, um sicherzustellen, daß seine Identifizierung und Abmessungen richtig sind. Verwenden Sie niemals ein Hebeband, das schadhaft oder nicht gekennzeichnet ist.
E.9 Das ausgewählte aus Chemiefasern sollten nicht überlastet werden: Verwenden Sie den richtigen /Anschlagfaktor (siehe WLL-Tabelle) Tragfähigkeiten für einige Anschlagarten sind auf dem Etikett angegeben.
E.10 Folgen Sie immer der guten Anschlagpraxis: Planen Sie den Anschlag-, Hebe und Absetzvorgang vor Beginn des Hebevorganges.
E.11 Hebebänder sollten so an der Ladung angebracht werden, daß die Belastung des Hebebandes über seine gesamte Breite gleichförmig ist.
E.12 Hebebänder sollten nicht geknotet oder verdreht werden.
E.13 Bringen Sie auf keinen Fall Nahte über dem Hakenbereich oder anderen Hebevorrichtungen an: Sorgen Sie dafür, daß sich die Naht im geraden Teil Hebebandes befindet. Vermelden Sie eine Beschädigung des Etiketts, indem Sie es von der Ladung, dem Haken und der Schnürung fernhalten.
E.15 Die Last sollte von dem Hebeband bzw. den Hebebändern so gehalten werden, daß sie wahrend des Hebens nicht kippen oder herausfallen kann. Das Hebeband bzw. die Hebebänder sollte(n) so angebracht werden, daß der Hebepunkt direkt über dem Schwerpunkt liegt, und die Ladung stabil und im Gleichgewicht ist. Eine Bewegung des Hebebandes über dem Hebepunkt ist möglich, wenn der Schwerpunkt der Ladung nicht unter dem Hebepunkt liegt.
E.16 Hebebänder sollten vor scharfen Kanten, Reibung und Abrieb geschützt werden, sowohl an der Last als auch an der Hebevorrichtung. Der Kantenradius, den das Gurtband berührt, wird als scharf angesehen, wenn er weniger als die Dicke des Gurtbandes beträgt.
E.17 Wenn ein Hebeband im Schurgang oder in der Anschlagart 'direkt' verwendet wird, bringen Sie das Hebeband so an, daß es den natürlichen Schnurwinkel (120) bilden kann, und vermeiden Sie Warmentwicklung durch Reibung Erzwingen Sie nie eine Positions- für das Hebeband und versuchen Sie nie die Schnurrung nachzuspannen. Das korrekte Verfahren zur Sicherung einer Last im doppelten Schnurgang ist in Bild 2 dargestellt.
E.18 Vermeiden Sie Reißen oder Ruckbelastung.
E.19 Schliefen Sie die Ladung nie im Hebeband, oder ziehen Sie das Hebeband nie über den Boden oder raue Oberflachen.
E.20 Lassen Sie die Ladung nie im Hebeband, wenn sich daraus Schaden ergeben konnten.
E.21 Stoppen Sie das Hebeband nicht ab, wenn die Ladung herabgelassen wird, und versuchen Sie nicht, das Hebeband unter der Ladung herauszuziehen, wenn die Ladung noch auf dem Hebeband liegt.
E.22 Hebebänder sollten mindestens jährlich von einem Sachverständigen geprüft werden um ihre Verwendungsfähigkeit festzustellen.
E.23 Hebebänder sollten, wenn sie nicht gebraucht werden, auf einem Nichtrostenden Regal in sauberer, trockener und gut belüfteter Umgebung gelagert werden. Sie sollten fern von Wärmequellen, Kontakt mit Chemikalien, Rauchgasen, korrodiertem oberflachen direkter Sonneneinstrahlung oder anderen Quellen ultravioletter Strahlung gelagert werden. Untersuchen Sie die Hebebänder vor der Einlagerung auf Schaden, die wahrend des Gebrauchs aufgetreten sein können Lagern Sie beschädigte Hebebänder nicht ein.
E.24 Wahrend der Verwendungsdauer sollten regelmassige Prüfungen zur Aufdeckung von Schaden einschließlich solcher Schäden die durch Verschmutzung verdeckt sind, durchgeführt werden die den dauerhaften sicheren Gebrauch des Hebebandes beeinflussen konnten. Diese Prüfungen sollten sich auf die Beschlagteile, Verbindungselemente und die Kennzeichnung erstrecken. Falls irgendwen Zweifel über die Verwendungsfähigkeit besteht, oder falls die erforderliche Kennzeichnung verloren gegangen ist, sollte das Hebeband für die Untersuchung durch einen Sachverständigen außer Betrieb genommen werden. Beispiele für Fehler und schaden, die die Verwendungsfähigkeit der Hebebänder für eine Dauerhalte sichere Verwendung sind: Scheuerstellen and de Oberflache, Langs- oder Querschnitte, Schnitte oder Scheuerstellen In den Webrändern, Maschen oder Schlaufen, chemischer Einfluss, beschädigte oder verformte Beschlagteile.
E.25 Bei normaler Verwendung wird es zu einem bestimmten Abscheuern der Oberflachenfasern kommen, Dies ist normal und hat nur geringe Auswirkungen. Die Auswirkungen sind jedoch unterschiedlich, und bei weiterem Abrieb ist ein bestimmter Festigkeitsverlust zu erwarten. Jede stärkere Scheuerstelle, besonders örtlich begrenzte, sollte genau beobachtet werden. Örtlich begrenzter Abrieb, im Gegensatz zur allgemeinen Abnutzung, kann durch scharfe Kanten verursacht werden, wahrend das Hebeband unter Spannung steht, und dies kann dann zu einem schwerwiegenden Festigkeitsverlust fuhren.
E.26 Chemischer Einfluss zieht eine örtlichen Schwächung und Aufweichung des Gewebes nach sich. Dies zeigt sich durch Abplatzen von Oberflachenfasern, die herausgezogen oder abgerieben werden können.
E.27 Warme- oder Reibungsschaden zeigen sich dadurch, daß die Fasern eine glänzende Oberfläche aufweisen; im Extremfall kann es zu einem Verschmelzen der Fasern kommen.
E.28 Wen Hebebänder mit Sauren und/oder Alkalien in Kontakt gekommen sind, wird vor der Lagerung eine Neutralisation mit Wasser oder einem anderen geeigneten Mittel empfohlen. Zu diesem Mitteln zählt Trichlorethylen oder Tetrachlorethylen für Polyamid oder Polyester-Hebebänder; hierbei sollten die entsprechenden Arbeitssicherheitsvorschriften beachtet werden.
E.29 Je nach Werkstoff des Hebebandes und je nach Chemikalien, auf die in Abschnitt E.4 Bezug genommen wird, kann es in einigen Fällen notwendig sein, vom Lieferer zusätzliche Empfehlungen zum anzuwendenden Reinigungsverfahren zu erfragen wenn daß Hebeband in der Nähe von Chemikalien verwendet wurde.
E.30 Hebebänder der während der Verwendung oder durch Ihre Reinigung nass geworden sind, sollten aufgehängt werden und n der Luft trocknen können. Unter keinen Umständen sollten Hebebänder angewärmt oder auf andere Weise forciert getrocknet werden.
E.31 Reparaturen an den Tragepunkten sollten nicht ausgeführt werden. Andere Reparaturen sollten nur vom Hersteller ausgeführt werden. Versuchen Sie nie, selbst Reparaturen am Hebebändern auszuführen.